31. Januar 2020 in Newsletter

Bye 2019, bye Microsoft. Learnings und mehr – TIzumMO#3


TIzumMO

Bei Microsoft habe ich gelernt, dass weniger oft mehr ist

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Hi {name}, was für ein Jahr, oder? Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber für mich hat sich 2019 wirklich ziemlich lang angefühlt. Allein durch meine Reisen im Oktober und November, angefangen mit dem Microsoft Business Summit, bis hin zum Communications Summit in Athen.

Auch bin ich sehr glücklich über den ganzen fachlichen Austausch zum Thema Daten im Newsroom. Danke Markus, für den Besuch bei Otto Comms, Tayfun für den Besuch bei Telekom, und Anton für den Auftritt in Adobe Live for Business! Und natürlich danke Thomas für die Impulsvorträge, die ich in deinen Newsroom-Seminaren halten durfte.

Ein weiteres Highlight war es, Barack Obama aus der 10. Reihe bei Bits & Pretzels bestaunen zu dürfen. Oder Teil der PR-Report Tour gewesen zu sein. Und beim 30u30 PR-Award auf der Bühne zu stehen. Das alles verdanke ich natürlich der einzigarten Lena. Danke dir für alles. Nicht nur dieses Jahr, sondern für die letzten 18 Monate!

Aber genug flexing, der Newsletter soll ja auch etwas Mehrwert haben. Daher habe ich ein paar meiner Learnings in einem Blogpost festgehalten. Es ist schon toll, so viele Ressourcen zur Verfügung zu haben und all den kreativen Freiraum zu bekommen. Im Blogpost wird aber hoffentlich deutlich, dass es meist nicht viel braucht, um Themen wie Daten oder Storytelling anzugehen. Eine gute Struktur und eine klare Antwort auf die Frage “Was will ich ausdrücken?”, waren für mich letztlich immer der Schlüssel zum Erfolg. Details in der Umsetzung oder technische Voraussetzungen klärten sich dann schon auf dem Weg dahin.



Wie lange es gedauert hat, das Microsoft Abschiedsspiel zu programmieren

Zum Abschied von Microsoft habe ich ein kleines Spiel programmiert, das ein paar meiner Erfahrungen in dieser Zeit erlebbar machen soll.

Weil ich oft gefragt werde, was der Aufwand hinter einem solchen Projekt ist, wollte ich es in einem Blogpost niederschreiben. Ich hoffe es ist mir ansatzweise gelungen und es wird auch hier deutlich: Es braucht keine Ausbilung zu einem Programmierer, um sich auch im interaktiven Medium auszudrücken. Ich habe solch eine Ausbildung ja auch nicht.

 

Event-Tipp (Gratisfood)

Passend zum Thema Spielentwicklung: Am Wochenende vom 31. Januar findet mit dem Global Game Jam wieder eins der für mich schönsten Events des Jahres statt.

Wie jedes Jahr laden hunderte Locations auf der ganzen Welt dazu ein, in 48h ein Spiel zu entwickeln. Dabei ist ganz klar jeder willkommen, egal ob ausgebildeter Programmier, Hobbykünstler oder Menschen wie ich, die anfangs keine Skills hatten und einfach mal ein Spiel mitentwickeln wollten. Ich bin voraussichtlich wieder in Bayreuth dabei, aber auch München ist im Werk1 super gut organisiert und nur zu empfehlen.

Letztes Jahr haben Finn, Jonas und ich beispielsweise Boys will be Boys entwickelt. Zwei Spieler schlüpfen in die Rollen von Brüdern, die sich mit Spielzeug bewerfen. Es hat also definitiv Spaß gemacht und ich freue mich extrem auf Ende Januar!

 

 

Guten Rutsch!

Am Ende bleibt mir nur, dir einen guten Rutsch ins neue Jahr zu wünschen. Ich hoffe schon bald ankündigen zu können, wo ich als nächstes arbeiten darf.

Der Kommunikationsbranche steht eine spannende Zeit bevor. Daten werden verstärkt im Newsroom eingesetzt und jetzt kommt es darauf an, wie sie zur Unterstützung der Kommunikationsziele verwendet werden. Gelingt es Daten so zu strukturieren und zu interpretieren, dass wirklich alle Kolleg*innen Handlungsempfehlungen für sich ableiten können?

Allein 30u30 hat mir gezeigt, wie viele inspirierende Menschen in dieser Branche an solchen Herausforderungen werkeln. Von denen ich unendlich viel lernen kann. Wie auch von dir, {name}. Und auf den Austausch hab ich Bock! Bis Januar :)

 


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