27. März 2020 in Newsletter

Interne Kommunikation und die Segmentierung der Zielgruppe? – TIzumMO #5


TIzumMO

Segmentierung der Zielgruppen in der internen Kommunikation – #HeartsandMinds Barcamp

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Hi, am Freitag fand an meiner alten Wirkungsstätte das Microsoft #HeartsandMinds Barcamp über interne Kommunikation statt.

Dort konnte ich mich mit Kolleg*innen aus der Branche über ein Thema austauschen, dass mich aktuell beschäftigt: Die datengetriebene Steigerung der “Employee Experience” in der internen Kommunikation. Denn bei Siemens versuchen wir gerade die Belegschaft zu clustern, um sie anschließend besser ansprechen zu können.

Meine Session habe ich als Artikel festgehalten. Kennst du noch andere Modelle zur Zielgruppensegmentierung? Kommentier es doch unter dem Artikel.


 

Daten-Tipp #1

Burgernomics! Im Januar ist die neue Erhebung des Big-Mac-Index erschienen. Er ist ein Indikator, der die Kaufkraft verschiedener Währungen anhand der Preise für einen Big Mac in verschiedenen Ländern vergleicht. Bereits 1986 wurde er von The Economist erfunden. Theoretisch ist er ein super Indikator für die Kaufkraft eines Landes, da es den Big Mac überall auf der Welt in ziemlich gleicher Zusammensetzung gibt.

Am teuersten ist der Big Mac mit durchschnittlich 6,71 US-Dollar in der Schweiz. In Südafrika beträgt der Preis für einen Big Mac hingegen nur rund 2,15 US-Dollar und damit weniger als im Rest der Welt. Das Preisniveau in der Eurozone liegt dazwischen, hier kostet der Big Mac durchschnittlich rund 4,58 US-Dollar. Die Daten sind im Artikel schön aufbereitet, auf GitHub findet man außerdem den Datensatz, wenn man selbst damit herumspielen möchte.

 

Daten-Tipp #2

Eine weitere unterhaltsame Datengeschichte habe ich auf Twitter entdeckt. Petrana Radulovic hat in einem Polygon-Artikel untersucht, ob die Länge eines Filmtitels etwas mit der Qualität des Film zu tun hat. Spoiler: Hat es sehr wahrscheinlich nicht.

Dennoch ist es ein sehr unterhaltsamer und informativer Artikel, der die Basics von Data Science an einem schönen Beispiel erklärt. Wie zum Beispiel den Korrelationskoeffizienten, der den Zusammenhang zweier Variablen beschreibt. Die Variablen “Anzahl der Buchstaben eines Filmtitels” und “Rotten Tomatoes Wertung eines Films” hatten nach der Untersuchung dabei einen sehr niedrigen Koeffizienten.

 

Event-Tipp

Beim Media Innovation Camp am 6. und 7. März bei Google in München geht es wieder einmal um Best Practices rund um Innovationen, Methoden und Trends in der Medienbranche.

Ich bin mir sicher, dass es wieder super Essen und Getränke geben wird. Allein schon ein Grund, wieso ich dort sein werde. Außerdem habe ich wieder vor, dass Thema Data Analytics auf der Bühne zu besprechen. Diesmal mit der neuen Siemens-Perspektive. Ich hoffe wir sehen uns dann dort :)

 


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